
Beschaffung als Erfolgsfaktor
Eine funktionierende Beschaffung ist in der Baubranche ein zentraler Erfolgsfaktor. Wer seinen Einkauf im Griff hat, schafft Planungssicherheit, hält Projekte stabil und behält die Kosten unter Kontrolle. Gerade im hektischen Baustellenalltag sorgt eine klare Struktur im Einkauf dafür, dass Abläufe, transparenter und verlässlicher werden.
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Eine saubere Beschaffung bedeutet nicht nur, Material rechtzeitig zu bestellen. Sie schafft Übersicht über laufende Baustellen, Mengen und Preise. Dadurch lassen sich Entscheidungen fundierter treffen und Überraschungen auf der Rechnung vermeiden. Betriebe, die ihre Beschaffung aktiv steuern, können Prioritäten setzen und reagieren weniger unter Zeitdruck.
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Auch intern wirkt sich ein strukturierter Einkauf positiv aus. Abläufe werden klarer, Abstimmungen einfacher und Abhängigkeiten von einzelnen Personen oder spontanen Entscheidungen nehmen ab. Dies entlastet Mitarbeitende und schafft Raum für das Wesentliche, die Ausführung auf der Baustelle.
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Langfristig stärkt eine kontrollierte Beschaffung die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens. Kosten werden besser nachvollziehbar, Budgets realistischer und Margen stabiler. Der Einkauf wird damit nicht zum Nebenprozess, sondern zu einem Werkzeug, das Planung, Qualität und unternehmerische Kontrolle unterstützt.
Kurz gesagt, wer seine Beschaffung im Griff hat, arbeitet ruhiger, kalkulierbarer und nachhaltiger, unabhängig von Marktphasen oder Auslastung.
Wir begleiten Unternehmen bei der Umsetzung beschaffungsrelevanter Massnahmen und stellen sicher, dass verhandelte Lieferantenkonditionen sowie ausgewählte Lieferanten im operativen Einkauf wirksam umgesetzt werden.
Nachverhandlung bestehender Lieferanten
Werden bestehende Lieferanten identifiziert, deren Konditionen nicht dem marktüblichen Benchmark entsprechen, übernehmen wir die Nachverhandlungen. Wir führen professionelle und sachlich fundierte Gespräche mit den Lieferanten mit dem Ziel, die wirtschaftlich gerechtfertigten Konditionen durchzusetzen und überhöhte Preise zu korrigieren.
Wirtschaftlich besserer Lieferanten
Sofern alternative Lieferanten mit nachweislich besseren Konditionen identifiziert und gemeinsam mit dem Unternehmen ausgewählt werden, begleiten wir deren Einführung in den laufenden Betrieb. Dazu gehören die Verhandlung der Konditionen sowie die Abstimmung der Lieferbeziehung, um einen reibungslosen Übergang sicherzustellen.
Faktenbasierte Entscheidungs-
grundlage
Alle Entscheidungen basieren auf konkreten Zahlen und Fakten wie Preisen, Rabatten, Mengen und Vertragskonditionen. Die Ergebnisse werden transparent aufbereitet, mit dem Unternehmen besprochen und nachvollziehbar dargestellt. Einsparungen und Verbesserungen sind klar quantifiziert.
Transparenz und Abstimmung mit dem Unternehmen
Jeder Schritt erfolgt in enger Abstimmung mit dem Unternehmen. Verhandlungsstände, Konditionsvergleiche und Entscheidungsoptionen werden offen aufgezeigt. Die finale Entscheidung liegt stets beim Unternehmen, auf Basis einer klaren und überprüfbaren Entscheidungsgrundlage.

Prozesse als Erfolgsfaktor
Eine funktionierende interne Prozessstruktur ist in der Baubranche ein entscheidender Erfolgsfaktor. Wer seine Abläufe im Griff hat, schafft Klarheit, reduziert Reibung im Alltag und sorgt dafür, dass Projekte stabil und planbar abgewickelt werden.
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Saubere interne Prozesse bedeuten mehr als feste Zuständigkeiten auf dem Papier. Sie schaffen Transparenz darüber, wer was wann erledigt, wie Informationen weitergegeben werden und wie Entscheidungen zustande kommen. Dadurch lassen sich Abläufe besser steuern, Fehler vermeiden und Abstimmungen gezielter führen. Unternehmen mit klaren Prozessen reagieren weniger unter Druck und behalten auch bei hoher Auslastung den Überblick.
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Auch für Mitarbeitende machen strukturierte Abläufe einen spürbaren Unterschied. Aufgaben sind klarer definiert, Schnittstellen verständlicher und Abhängigkeiten von einzelnen Personen oder spontanen Entscheidungen nehmen ab. Das entlastet Teams im Tagesgeschäft und sorgt für mehr Sicherheit in der Zusammenarbeit.
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Langfristig stärken stabile interne Prozesse die organisatorische und wirtschaftliche Basis eines Unternehmens. Abläufe werden nachvollziehbar, Verantwortlichkeiten klarer und Entscheidungen konsistenter. Prozesse werden damit nicht zum Selbstzweck, sondern zu einem Werkzeug, das Qualität, Verlässlichkeit und unternehmerische Kontrolle unterstützt.
Kurz gesagt: Wer seine internen Prozesse im Griff hat, arbeitet strukturierter, ruhiger und nachhaltiger – unabhängig von Projektgrösse, Auslastung oder Marktphase.
Wir implementieren neue und angepasste Prozesse so, dass sie im operativen Alltag tatsächlich angewendet werden. Der Fokus liegt auf klaren Abläufen, eindeutigen Zuständigkeiten und unmittelbarer Umsetzbarkeit.
Klare Definition neuer Prozesse
Neue Prozesse werden nicht abstrakt beschrieben, sondern konkret definiert. Jeder Prozess wird mit einem klaren Startpunkt, einem eindeutigen Endpunkt und festgelegten Verantwortlichkeiten ausgearbeitet. Ziel ist ein Ablauf, der im operativen Alltag verständlich ist und ohne Interpretationsspielraum angewendet werden kann.
Einführung im operativen Tagesgeschäft
Die Implementierung erfolgt direkt im laufenden Betrieb. Prozesse werden nicht losgelöst erklärt, sondern gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeitenden angewendet. Fragen, Unklarheiten und Praxisabweichungen werden unmittelbar aufgegriffen und in den Prozess integriert, sodass eine reale Anwendung sichergestellt ist.
Verbindlichkeit und Verantwortungs-
zuweisung
Jeder implementierte Prozess erhält klare Zuständigkeiten. Verantwortlichkeiten sind eindeutig zugeordnet und nicht auf mehrere Rollen verteilt. Dadurch wird sichergestellt, dass Prozesse nicht nur eingeführt, sondern auch eingehalten und weitergeführt werden.
Sicherstellung messbarer Wirkung
Die Wirkung neuer oder angepasster Prozesse wird überprüfbar gemacht. Es wird festgelegt, woran Erfolg gemessen wird, beispielsweise an Zeitersparnis, Kosteneffekten oder reduzierten Fehlerquoten. Die Prozesse werden nur dann als abgeschlossen betrachtet, wenn sie im Alltag messbar Wirkung zeigen.

Outsourcing von Konditionenmanagement
Die Führung von Lieferantenverhandlungen durch HPN ist besonders wirkungsvoll, wenn sie nach Gewinn eines Objekts erfolgt. In der Angebotsphase stehen Geschwindigkeit und Wettbewerbsfähigkeit im Vordergrund. Kalkulationen basieren auf Erfahrungswerten und Richtpreisen, nicht auf finalen Mengen und verbindlichen Rahmenbedingungen.
Sobald ein Objekt zugesichert ist, sind Bedarfe, Mengen und Lieferzeiträume konkret. Genau hier entsteht der grösste Verhandlungsspielraum. Die objektbezogenen Nachverhandlungen durch HPN ermöglichen es, Konditionen gezielt an den tatsächlichen Bedarf anzupassen, statt mit pauschalen Rahmenwerten zu arbeiten.
Durch die separate Verhandlung einzelner Objekte werden Angebote verschiedener Lieferanten direkt vergleichbar. Preise, Rabatte und Lieferbedingungen können sachlich gegenübergestellt und gezielt verhandelt werden. Dieser professionelle Vergleich erhöht die Verhandlungsstärke gegenüber den Lieferanten deutlich.
Das Unternehmen wird dabei operativ entlastet, behält aber jederzeit die Entscheidungsgewalt. Die verhandelten Konditionen werden objektspezifisch festgelegt und nachvollziehbar dokumentiert. So entstehen messbare wirtschaftliche Vorteile, die im operativen Einkauf tatsächlich wirksam werden.
